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JOY BOGAT

August 27 – 8:00

„eine warme Woge an Indie-Soul“
– N-Joy Nachtclub Intro

„verzaubert mit Stimme, Melodie und Charisma […] geht direkt ins Soul-Herz“ – Untoldency

“On ‚It’s Different Now‘ Joy Bogat claims her space as a musical and lyrical talent on the rise. Between soul, pop, and RnB the artist settles in her own niche. With intricately woven layers of instrumentation and vocals, she explores a wide range of emotions highlighting the potential of change” – NBHAP

 

Pressetext: Joy Bogat (DE) – EP “It’s Different Now” (VÖ: 5.11.2021 via Listenrecords)

Am 5. November ist Joy Bogats EP “It’s Different Now” bei Listenrecords erschienen (Digital/CD/Vinyl). Darauf vereint die in Hannover lebende, afrodeutsche Musikerin NeoSoul, Alternative-RnB, HipHop und IndiePop zu einem warmen, groovenden Sound, getragen von ihrer außergewöhnlichen Stimme.

„It’s different now” – but what exactly? “Im Großen und Ganzen spiegelt die EP wider, wie sich mein Mindset, meine Persönlichkeit und die Art, wie ich meine Musik schreibe, in den letzten zwei Jahren verändert hat – verschiedenste Aspekte meines Wachstums“, sagt Joy Bogat über den Titel ihrer zweiten EP. „Der Satz kann tatsächlich auf jeden einzelnen Song der Platte übertragen werden.“

In musikalischer Hinsicht ist es das Loslassen von vorigen Herangehensweisen, die verstärkte Strukturierung von Songs, das bewusste Spiel mit der Verbindung zwischen Text und Sound. Charakteristisch für Bogats Musik bleiben dagegen die Montage von Elementen aus laid back RnB, Indie und luftigem Pop; die Wichtigkeit von Backingvocals und -flächen, bei gleichzeitig deutlicher Weiterentwicklung ihrer Stimme.

Thematisch spannen Bogats Texte den Bogen zwischen Achtsamkeit und Entschleunigung, female intuition, Empowerment und Sehnsucht nach familiärer Verbindung in einer globalisierten Welt: Ein Teil der Familie der Musikerin lebt auf der anderen Seite des Globus. Während Bogat die dunkleren Gefilde ihrer persönlichen Themen durchstreift, verliert sie nie das Prozesshafte des eigenen Lebens aus den Augen, das heilend wirken kann: Es ist okay, nicht immer alles gleich auszubuchstabieren und zu ergründen, alles hat seine Zeit.

Die Song-Titel bilden den roten Faden der Themen, die die Künstlerin beschäftigen, bereits gut ab:
Im Opener „Hope You’re Good“ schwelgt Joy Bogat in Erinnerungen. Sie singt davon, dass man sich aus den Augen verlieren kann und der anderen Person trotzdem nur das Beste wünscht. Eine Prise Melancholie und Enttäuschung können dabei der großen Menge positiver Gedanken und Zuversicht keinen Abbruch tun.
Auf „Sometimes” singt und rappt Joy Bogat über die Zerrissenheit von Familie, über das Gefühl der Sehnsucht, über Vergebung und den Wunsch, die Vergangenheit ruhen zu lassen, um ein neues Kapitel zu aufzuschlagen.

„My Intuition“ beschreibt in einer fiktiven Konversation die Schwierigkeit, entgegen Meinungen von außen auf das eigene Bauchgefühl zu hören. Denn wie oft denkt man sich im Nachhinein „Ich hab’s doch gewusst, dass da was nicht stimmt, hätte ich meinem Gefühl mal vertraut!”. Während in den Strophen noch ruhig, fast zögernd, bleibt, wird die Dringlichkeit, gesehen und gehört zu werden, im Chorus immer größer.

In „Awake“ singt Bogat davon, dass jede*r die Wahl und die Freiheit hat, sich für oder gegen Dinge, Menschen und Gegebenheiten zu entscheiden. Dass es manchmal nicht unbedingt ums Gewinnen oder Verlieren gehen muss, sondern dass schon viel gewonnen ist, wenn wir anfangen, Dinge zu hinterfragen und wach durch die Welt zu gehen.

„Slowly“ sind vier Minuten auf Pause drücken und dem Alltag entfliehen. Die letzten Monate haben vielen Menschen Entschleunigung und Zeit gebracht – neben allem Schlimmen, was Corona angerichtet hat durchaus ein Geschenk, das es sich zu erhalten gilt. Der Song soll Anstoß sein, weiterhin gut nach sich selbst zu sehen. Weiterhin neue Rezepte auszuprobieren, das Zuhause in einen urbanen Dschungel zu verwandeln oder den Tag mit Sonne im Gesicht im Bett zu verbringen. So richtig entspannt – living slowly.

Durch das Bild von überfüllten Clubs, wo einem andere auf die Füße treten, erinnert „Space“ anschließend daran, dass es generell manchmal genau so schön und wohltuend sein kann, für sich alleine Zeit zu verbringen und sich selbst zu feiern. Sich selbst Raum zu nehmen, ohne äußere Ablenkungen aus der analogen oder digitalen Welt. Bogat zeigt hier die durch rhythmisches Spiel mit ihrer Stimme deren volle Kraft.

Joy Bogat ist in ihrer musikalischen Autarkie – ihre Einbindung in den Entstehungsprozess geht von Komponieren, Arrangieren, Songwriting, Einspielen bis hin zum Live-Spielen – zwar eine typische Vertreterin ihrer Generation in der Indie- und Soul-Szene – aber immer noch eine Ausnahme als weibliche Künstlerin!

Sie begann ihre musikalische Reise als Fünfjährige mit eigenen Songs in den fiktiven Radiosendungen ihrer Schwestern. Später nahm sie Klavier- und Gesangsunterricht und studierte schließlich Popular Music an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Nach vielen Jahren in Bands arbeitet sie seit 2019 an ihren souligen Solo-Songs, die sie größtenteils auch selbst produziert. Experimentierfreudigkeit im Bereich Gesang, Mehrstimmigkeit sowie das Gespür dafür, Emotionalität und Selbstreflexion musikalisch umzusetzen, zeichnen ihre Musik aus.

Im Juni 2020 brachte Bogat ihre Debüt-EP „With Time“ heraus. Die aktuellen Singles “Slowly”, “My Intuition” und “Sometimes” waren u.a. bereits bei DLF Nova, N-Joy, FluxFM und im DLF zu hören.

 

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LIVE

Norditalien-Tour 2022

16.02. Teatro Cantelli – Vignola (Modena)
17.02. Mishima – Terni
18.02. Loop – Osimo (Ancona)
19.02. Darsena – Castiglione del Lago (Perugia)
20.02. Pupille Gustative – Alessandria
22.02. Da Bacchus – La Spezia
23.02. Nof – Firenze
24.02. Freak Out
25.02. Caracol – Pisa
26.02. Alberodonte – Rodengo Saiano (Brescia)

Joy Bogat x Maria Basel | März Tour 2022

03.03. HANNOVER, Feinkost Lampe
05.03. FREIBURG, Klimperstube
06.03. OFFENBACH, Hafen 2
08.03. LÜNEBURG, Kulturrausch
09.03. HAMBURG, Haekken
11.03. LEIPZIG, Horns Erben
12.03. MAGDEBURG, Volksbad Buckau
13.03. WUPPERTAL, Utopiastadt
14.03. MÜNSTER, Pension Schmidt
24.03. STUTTGART, Merlin
25.03. FRANKFURT (M.), Lotte Lindenberg
27.03. KÖLN, Wohngemeinschaft
Präsentiert von DLF Nova und Bedroomdisco.

KONTAKT

Label / PR: nikola@listencollective.com
Booking: till@listencollective.com

Details

Datum:
August 27
Zeit:
8:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Kino im Künstlerhaus Hannover
Sophienstraße 2
Hannover, 30159

Veranstalter

MusikZentrum Hannover
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